Veranstaltungen - Archiv
Die Geliebte oder Mit einem Hund im Zimmer begeht man keinen Selbstmord (WahlVerwandtschaften No. 6)
Premiere: Mi, 05.10. 2011 im Theaterhaus Stuttgart
Weitere Termine: 06. - 08.10.2011, 20.30 Uhr & 09.10.2011 20.00 Uhr
Karten: http://www.theaterhaus.com
In ihrem aktuelle Tanztheater „Die Geliebte oder Mit einem Hund im Zimmer begeht man keinen Selbstmord (WahlVerwandtschaften No. 6)“ hat sich Katja Erdmann-Rajski von Jean Cocteaus „Die geliebte Stimme“ inspirieren lassen. Es geht um das buchstäblich letzte Gespräch der Geliebten. Sie führt es mit dem Mann, der sie verlassen hat. Sie hängt an der Telefonschnur, der geliebten Stimme und kommt nicht von ihr, nicht von ihm los. Bis zuletzt, wenn sie sich mit eben dieser Schnur erdrosselt. Erdmann-Rajski bringt die Geliebte, die im gesellschaftlichen Dunkel lebt und liebt, ins grelle Rampenlicht, transponiert Cocteaus Mono- und Melodrama von 1930 in das Heute mit seinen Widersprüchen aus zügelloser Sexualität und kleinbürgerlicher Moral, aus emanzipiertem Selbstbewusstsein und quälender Abhängigkeit.
Schmerz, Trauer, Angst, Hoffnung lässt sich nicht sprachlich, lässt sich nur tanzend am eigenen Körper erfahren. Katja Erdmann-Rajski spaltet Cocteaus Geliebte gleich in fünf Tänzerinnen auf, die die inneren Stimmen der Protagonistin verkörpern, ihre Erinnerungen, Phantasien, Illusionen und Wünsche. Tanzend probieren sie Existenzmöglichkeiten der verlassenen Geliebten aus. Ergeben sich die Tänzerinnen der Verzweiflung? Oder begehren sie auf? Das weiß nur der Hund.
Konzeption, Choreografie, Projektleitung: Katja Erdmann-Rajski
Tanz: Julia Brendle, Alma Edelstein, Rachel Oidtmann, Katja Erdmann-Rajski, Valentina Tonelli
Dramaturgie: Ulrich Fleischmann
Gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart im Rahmen der Konzeptionsförderung und dem Ministerium für Wissenschaft und Kunst des Landes Baden-Württemberg.
10 Jahre Produktionszentrum Tanz und Performance
Wir feiern – Feiern Sie mit!
Vor genau 10 Jahren gründeten Marco Santi, Alexander Frangenheim, Catarina Mora und Bettina Milz das Produktionszentrum Tanz und Performance e.V. - Sie waren davon überzeugt, dass die Freie Stuttgarter Tanz- und Performanceszene eine Heimat braucht.
Mit der Gründung schufen sie einen Ort, an dem Stuttgarter Künstlerinnen und Künstler den Sparten Tanz und Performance zusammen trainieren, sich austauschen und an aktuellen Bühnenproduktionen arbeiten.
Mittlerweile sind es 45 Künstlerinnen und Künstler, für die das Produktionszentrum ein Ort des interdisziplinären Austauschs und des gemeinsamen Arbeitens ist. Die meisten von Ihnen repräsentieren die zeitgenössische Tanz- und Performancekunst in Stuttgart und der Region.
10 Jahre beständige Aufbauarbeit für den zeitgenössischen Tanz in Stuttgart und der Region, das gilt es zu würdigen.
Wir freuen uns darauf, zusammen mit unseren Gästen einen Tag voller Visionen und Ideen für den Tanz und die Performancekünste zu erleben.
14.30 Uhr
Jubiläums-Workshops zum Thema „Tanz-Visionen“ mit Dieter Heitkamp und Johannes Milla
Workshop I: Visionäre Tanzkonzepte – Mit Professor Dieter Heitkamp, Leiter des Ausbildungsbereichs Zeitgenössischer und Klassischer Tanz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt
Workshop II: Interdisziplinäre Konzepte in der Kreativwirtschaft – Chance und Anspruch von Kreativen und Künstlern.
Mit Johannes Milla, Vorstand des Produktionszentrums, Geschäftsführer der Agentur Milla & Partner
20 Uhr
Jubiläums-Gala
Tanz und Performance von Christine Chu, Nina Kurzeja, Bernhard Eusterschulte und zenit&nadir
Gezeigt werden Ausschnitte aus:
MAD WOMAN’S VISION – zenit&nadir alias Alexandra Mahnke und Aleksandar Nesic
I AM WHAT I AM - Yana Novakowa
KÖRPER - Ninel Cam
ICHEN – Christine Chu
KING OR NOTHING - Alexandra Brenk, Kira Senkpiel
Venus unlimited – Schönheit ohne Maßen
Premiere Do, 20.10. 2011
weitere Vorstellungen: Fr, 21. - Sa, 22.10., 20 Uhr & So, 23.10., 17 Uhr
TTW Ludwigsburg, Kleine Bühne, Kunstzentrum Karlskaserne
Karten: Tel.: 07141-920514, www.new.heimat.de/ttw/veranstaltungen/
Fünf Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, stellen sich in Venus Unlimited dem großen Thema „Schönheit“: Die Magere, die Dicke, die Behinderte, die Schöne und die Alte.
Diese Fünf spielen mit Bildern aus der jahrtausendealten Geschichte der Schönheit: Es konkurrieren die edlen Linien der Venus von Milo unverhofft mit den prallen Rundungen der Fruchtbarkeitsgöttinnen der Steinzeit; Marias anmutiger Blick senkt sich auf die verführerischen Gesten Marilyn Monroes. Dann tauchen die Tänzerinnen und Schauspielerinnen aus der Welt der historischen Schönheit auf ins Hier und Jetzt, wo die Schönen anhaltend schuften müssen, um geliebt, erfolgreich und reich zu werden. Ihre Tage sind gefüllt mit: stretching, shaping, styling - abspecken, absaugen, abtrainieren - weightwatchen, wellnessen, workouten...
Doch es gibt vor allem Bewegungen und Begegnungen, die jenseits aller Norm und Historie stattfinden. Venus Unlimited lässt fünf Frauen mit ihren unterschiedlichsten Körpern und Ausdrucksmöglichkeiten in einen theatralen, tänzerischen Dialog treten und wir haben Zeit, zu betrachten, was wirklich existiert - jenseits des idealisierten Körpers, der der Mode unterworfen und zum Kult geworden ist.
Die Tanzperformance ist Teil einzelner Stationen, die mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln, wie Fotografie, Video, Sprache und Installationskunst, das Thema Schönheit von verschiedenen Seiten beleuchten.
Idee und Konzept: Lisa Thomas in Zusammenarbeit mit Sabine Altenburger und Ellen Constantin
Regie und Choreographie:
Lisa Thomas
Co-Regie und Dramaturgie:
Sabine Altenburger
Ausstattung: Gesine Pitzer
Performance: Franca Casabonne, Ellen Constantin, Sabine Hollweck, Alexandra Mahnke u.a.
stuttgartnacht
Vielfalt und Anspruch der "Szene" zeigen wir im Rahmen der stuttgartnacht in Previews, Short-Cuts aus aktuellen Tanzfilmen, Kurzproduktionen und Tanzsoli.
Den Anfang macht die Reihe SHOWROOM, die an diesem Abend zum zweiten Mal stattfindet: Mitglieder und Gäste des Produktionszentrums präsentieren ihre aktuellen Arbeiten und gehen damit in Dialog; Der Abend wird zum Werkraum, in dem kritische Diskurse und Inspirierendes ineinander fließen.
Im Anschluss daran gibt es Kurzproduktionen und Tanzsoli im ganzen Haus, zwischendurch und immer wieder dürfen auch die Besucher tanzen!
19.30 Uhr bis 21 Uhr
SHOWROOM im Saal - die neue Werkstattreihe im PZ
Choreografinnen und Choreografen, Tänzerinnen und Tänzer, Darstellerinnen und Darsteller präsentieren ihre aktuellen Arbeiten und gehen damit in Dialog; Der Abend wird zum Werkraum, in dem kritische Diskurse und Inspirierendes ineinander fließen. Die neue Reihe, kuratiert und moderiert von Christine Chu und Damaris Veenman, soll sich als Showroom etablieren und Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit geben, den aktuellen Stand ihrer Arbeiten zu zeigen, um kreative Inputs zu bekommen.
21 bis 24 Uhr
PARTY und KUNST
Installationen, Performances, Kurzproduktionen im gesamten PZ, open Dancefloor mit DJ
Macbeth-Room / King or Nothing
Premiere: Fr, 11.11. 2011, Theater Rampe
Weitere Vorstellungen: 12.11., 15.11. – 19.11., 22.11 – 26. 11. 2011
Die Schauspiel-Performance „Macbeth-Room / King or Nothing” widmet sich Macbeth, der Figur Shakespeares, die getrieben ist von nebulösen Versprechungen und der fixen Vorstellung nachjagt, König werden zu müssen. TARTproduktion und das Tanz/Theater Nina Kurzeja untersuchen in den beiden Projekten aus unterschiedlichen Perspektiven den irrwitzig, tragischen und immer wieder komischen Zustand einer Gesellschaft. Sie zeigen wie deren Mitglieder – so wie Macbeth – an ihren eigenen Ansprüchen zu scheitern drohen und angesichts des Erwartungs- und Leistungsdrucks am Rande des Nervenzusammenbruchs operieren.
Leitung Macbeth-Room: Bernhard M. Eusterschulte, Johanna Niedermüller
Dramaturgie: Andreas Wagner
Spiel, Tanz: Alexandra Brenk, Johanna Niedermüller, Kira Senkpiel, Klaus Gramüller, Stefan Naszay
Leitung King or nothing: Nina Kurzeja
, Dramaturgie: Bernhard M. Eusterschulte, Andreas Wagner
Karten: Tel.: 0711-620 09 09 - 16; www.theaterrampe.de
TARTproduktion wird gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart und vom Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V., aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. // Tanz/Theater Nina Kurzeja wird gefördert vom Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V., aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und von der Stiftung Kunst und Kultur der LBBW.
Eine Koproduktion mit dem Theater Rampe und dem Produktionszentrum Tanz und Performance e.V.
Erbe!
Preview: Sa, 26.11.11 um 19.30 Uhr; Premiere: So, 27. 11.11 um 19.30 Uhr
Die Regisseurin und Choreographin von "Erbe!", Monika Kebieche-Loreth, reflektiert historische Eckdaten des Wilhelmspalais am Charlottenplatz Stuttgart und setzt geschichtliche Ereignisse, Schicksale der Bewohner und Nutzungsart des Gebäudes tänzerisch in Szene.
So treten die Prinzessinnen Marie und Sophie von Württemberg, für die das Wilhelmspalais von 1834 bis 1840 erbaut wurde, ebenso in Erscheinung wie unser letzter, beim Volk so hoch angesehene und beliebte, König Wilhelm II. Die Stürmung des Palais durch Revolutionäre im November 1918, das Gebäude im „dritten Reich“, seine Zerstörung im zweiten Weltkrieg, der Wiederaufbau 1961, seine spätere Nutzung als Stadtbibliothek bis zum jüngst zurück liegenden Auszug dieser sind weitere Themen, die von den mitwirkenden Künstlern aufgegriffen werden.
Bei der szenischen Umsetzung treten rund 80 Tänzer, Schauspieler, Sänger, Musiker und bildende Künstler in Aktion. Projektbeteiligt sind Absolventen und Studenten der Professional Dance Academy, die Ensembles der New York City Dance School, der Jazzchor Stuttgart, die Freestyler des MTV Stuttgart, die Pianistin Yana Shevlyuga und die Lichtdesigner Bettina Seehaus und Reinhold Sieghard. Im Anschluss an ERBE! folgt im Foyer die Vernissage des Fotografen M. Salvermoser Sinclair.
Regie und Choreographie: Monika Kebieche-Loreth
Karten: moloke@online.de
weitere Informationen: www.arte-moloke.de
Chrysalis - Puppenstube
Uraufführung: Sa,03.12.2011 um 20.30 Uhr beim Festival Klangraum 2011 im Kunstraum 34 (Filderstraße 34, 70180 Stuttgart)
TANZ.RAUM.MUSIK.PERFORMANCE [jetzky:wedlich]
„Chrysalis – Puppenstube“ von Antje Jetzky und Ulrich Wedlich ist eine Performance auf den Spuren der Verpuppung. Nach einem musikalisch, bildnerischen Entrée folgt die Bewegungsinstallation „Puppenstube“. Danach schraubt sich die Musik in mehreren Phasen an die Grenzen des Erträglichen, begleitet einen Tanz, der zwei Extreme darstellt: Die Aggression des Herausdrängens mündet in der Suche nach Schutz im Kokon von Kleiderschichten.
Das sinnlich, komische Verkleidungsspiel kontrastiert die Hängepartie zwischen Straucheln und Gelingen. Dazwischen tauchen die Schatten der Betrachter auf, die auf der Suche nach ihrer eigenen Perspektive aktiver Teil der Puppenstube werden.
Konzept, Regie, Performance: Antje Jetzky
Konzept, Komposition, Performance: Ulrich Wedlich
Karten: www.kunstraum34.de / Tel. 0711-649 1919
CAFFEE – multimediales Tanz-Theater-Stück über einen besonderen Stoff
Premiere: Fr, 13.01.12, Theater Rampe
Weitere Vorstellungen: 14.01., 17.01., 18.01., 19.01., 20.01., 21.01.2012
post theater hat fünf internationale Choreografinnen und Tänzerinnen eingeladen, sich mit dem Thema Kaffee zu beschäftigen – und mit dem altmodischen Kanon „C-A-F-F-E-E – trink nicht so viel Kaffee“. In der Installation „CAFFEE – multimediales Tanz-Theater-Stück über einen besonderen Stoff“ setzen sich die Tänzerinnen intensiv mit Koffein, Globalisierung und Exotismus auseinander.
Die Koproduktion von post theater und der Schwankhalle Bremen macht deutlich, dass Kaffee jahrhundertelang als Projektionsfläche für Exotik und Fernweh diente. Heute allerdings, in Zeiten der Globalisierung, gibt es andere Aspekte, die bei dem weiterhin sehr beliebten Getränk im Vordergrund stehen. So ist Kaffee inzwischen nach Erdöl das zweitwichtigste internationale Handelsgut.
Durch den Abend führt der Schauspieler Alexander Schröder, der als „Kaffeeexperte“ die Migration der Kaffeebohne um die Welt referiert. Eine humorvolle und kritische Hommage an das beliebte Genussmittel.Die Konzeption für das Stück wurde mit dem Bremer Autorenpreis 2010 ausgezeichnet.
Choregrafie, Performance: Bahar Gökten, Kira Senkpiel, Yui Kawaguchi, Diane Busuttil, Magali Sanderfett, Alexander Schröder
Komposition, Klangkunst: Sibin Vassilev
Videokunst: Hiroko Tanahashi, Yoann Trellu
Künstlerische Leitung: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher
Karten: Tel.: 0711/620 09 09 - 16, www.theaterrampe.de
Gefördert von der Landeshauptstadt Stuttgart und dem Fonds Darstellende Künste der Bundeskulturstiftung.
fragile
Fr, 20.01.2011, KUNSTBEZIRK Galerie im Gustav-Siegle-Haus
Weitere Vorstellung: Sa, 21.01.2011
fragile ist eine Solotanzperformance in einer Installation über Fragilität und Grenzen. Fragilität ist Teil der menschlichen Identität. Grenzen - wahrhaftige aber auch mentale- sind Teil unseres Zusammenlebens. Auch individuell bestimmt jeder seine eigenen Grenzen. Das kann einem Sicherheit geben, aber auch von der Umwelt ausschließen.
Die Installation fungiert als Metapher. Sie steht für sowohl die sicht- wie unsichtbaren Grenzen. Sie gibt einen Rahmen vor, doch zugleich behindert sie.
Die Tänzerin durchläuft eine Transformation, von Innen nach Außen. Während der Performance setzt sie sich mit der Unkalkulierbarkeit der Installation auseinander und stellt so ihre Fragilität bloß.
Als Choreografin beschäftigen Eva Baumann menschliche Mechanismen und sie sucht nach einer körperlichen Übersetzung, die im Zuschauer etwas bewegen- sei dies eine Assoziation, eine Emotion oder einen reflektierenden Gedankengang.
Eintritt: Sie bestimmen selbst wieviel Sie bezahlen
Choreographie, Tanz, Installation: Eva Baumann
Künstlerische Beratung: Doris Schopf
Choreografische Assistenz: Cristina Planas Leitao
Fotografie: Caroline Grijsen
“fragile” wurde gefördert von der Kunststiftung Baden- Württemberg (Stipendiatin 2008), den “summerstudios” von Rosas/PARTS in Brüssel, Dansateliers Rotterdam sowie dem Korzo Theater/Produktionsstätte für Tanz und Theater Den Haag.
Changes III – Cage Dance Music
Mi, 25.01.2012 + Do, 26.01.2011
im Rahmen des tonArt-Festivals Esslingen 2012 "Changes", Kulturzentrum Dieselstrasse Esslingen
Tanz, Schlagzeug und Präpariertes Klavier - Verbindungen und Kontraste, die dieses Programm im Rahmen des tonArt-Festivals 2012 "Changes" aufgreift. John Cage, der amerikanische Pionier der zeitgenössischen Musik, der 2012 hundert Jahre alt geworden wäre, hat viele seiner Werke mit der Dance Company seines Partners Merce Cunningham kombiniert.
Die preisgekrönte Tänzerin und Choreographin Christine Chu hat einige von John Cages Sonatas and Interludes ausgewählt und begegnet mit ihrer Tanzpartnerin Alexandra Mahnke dem Stuttgarter Pianisten Jürgen Kruse, der als Interpret des traditionellen Repertoires wie auch als Spezialist zeitgenössischer Klaviermusik regelmäßig in Europa, Amerika und Asien konzertiert.
Unterbrochen und gleichzeitig verbunden werden die getanzten Klavierstücke durch Schlagzeugkompositionen John Cages. Das TalkingDrumsTrio der Musikhochschule Stuttgart spielt "Amores", der junge Schlagzeugsolist und Performancekünstler Raphael Sbrzesny, u.a. Preisträger beim Deutschen Musikwettbewerb, führt mit den "Études australes" und "Child of Tree" zwei materialbetonte und musikalisch wie optisch außergewöhnliche Werke auf - ein besonderer Abend.
Präpariertes Klavier: Jürgen Kruse
Percussion solo: Raphael Sbrzesny
Percussion Trio: Semi Hwang, Emil Kuyumcuyan, Jessica Porter
Tanz: Christine Chu, Alexandra Mahnke
Choreographie: Christine Chu
Karten: www.dieselstrasse.de
Kartenpreise: 15.- / 8.- EUR
3. SHOWROOM
Wir laden herzlich ein zum dritten Werkstatt-Abend im Produktionszentrum für Tanz und Performance!
Die Werkstatt-Reihe im PZ, kuratiert und moderiert von Christine Chu und Damaris Veenman, soll Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit geben, den aktuellen Stand ihrer Arbeiten zu zeigen, um kreative Inputs zu bekommen: Choreografinnen und Choreografen, Tänzerinnen und Tänzer, Darstellerinnen und Darsteller präsentieren ihre aktuellen Arbeiten und gehen damit in Dialog; Der Abend wird zum Werkraum, in dem kritische Diskurse und Inspirierendes ineinander fließen.
Nach der Show und fürs Gespräch gibt es Suppe, Drinks und Musik! Wir freuen uns auf viele Gäste und anregende Momente.
Beiträge von Eva Baumann, Selatin Kara & SchülerInnen, Christine Chu, Marion Flor & Katharina Erlenmaier, Alexandra Mahnke, Petra Stransky, Juliette Villemin & students und Susa Ramsthaler.
Eintritt: Sliding scale von 2,- bis 6,- EURO
School’s Out!
Tanz: Rebecca Banzbach, Alina Heiter, Luca Heiter, Noah Jadallah, Lorenz Jadallah, Lucie Mattes, Morris Mattes, Mareike Naminga, Paul Kümmerle
Choreografie: Selatin Kara in Kooperation mit den Schülern und Schülerinnen
PLAYING, FALLING
Tanz: Alex, Anjuli, Janina, Kathrin, Kathi, Nadija, Pasha, Sabrina, Silvia, Sofia, Tabea
Konzept und Choreografie: Juliette Villemin in Kooperation mit den Studierenden des Tanzausbildungsinstituts „Minkov“
being more
Tanz: Marion Flor und Svenja Hoffeller, Studentinnen der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Choreographie: Marion Flor
Dramaturgie, Regie und chor. Assistenz: Katharina Erlenmaier
Sieben bewegte Klangmikroskopien
Performance, Voice: Susa Ramsthaler
Waterphone: Ulrich Hahnel
-PAUSE-
Material for the spine
Interpretation: Eva Baumann
Choreografie: Steve Paxton, 2009 von Vincent Dunoyer für seine Produktion “Encore” neu einstudiert
Im Foyer: Originalvideofragment von Steve Paxton zu Johann Sebastian Bachs Goldberg Variationen
Changes
Tanz: Alexandra Mahnke und Christine Chu
Choreografie: Christine Chu
Summa Summarum
Tanz: Arsenij Lifschiz
Choreografie: Petra Stransky
Im Foyer: Videopräsentation der Performance "Ladies Occupying Spaces" von Ninel Cam

